Neue Sachlichkeit

Ausgearbeitet von: Oliver Schaeffer, Simon Schulze
Zeitraum: ca. 1925-1940
Autoren aus dieser Zeit:
- Bertolt Brecht
- Herman Hesse
- Erich Kästner
- Anna Seghers
- Thomas und Heinrich Mann
- Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues, Neue Sachlichkeit)
- Ödön von Kraubath

Die Epoche

Als Neue Sachlichkeit wird die Epoche von ca. 1925- 1940 bezeichnet. Sie löste den Expressionismus ab und brach auch gleich
mit dessen Form der Literatur. Sie wendet sich ähnlich wie der Naturalismus von der pathetischen Form des Schreibens ab.

- Haltung des Erzählers objektiv und distanziert.
- Statt romantisch geschönt wird sehr genau und detailliert geschrieben.
- Sprache kurz und sachlich, nicht ausschweifend.
- Wirklichkeit auf Grund von Fakten.
- Keine Gefühle und Kommentare des Autors.

Literarische Gattungen der Epoche

- Gebrauchslyrik (Gedichte)
- Episches Theater
- Kritisches Volkstheater
- Reportageliteratur
- Drama, Epik, Lyrik

Autoren Portrait: Erich Kästner

Erich Kästner ist am 23. Februar 1899 in Dresden geboren. Er verstarb am 29. Juli 1974 in München.
Erich war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, der breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung vor allem
wegen seiner humorvollen, scharfsinnigen Kinderbücher und seiner humoristischen bis zeitkritischen Gedichte bekannt ist.
Wurde 1933 bei der Bücherverbrennung von der Gestapo verhaftet. Des Weiteren hatte er auch für Zeitungen gearbeitet.
Bekannte Werke sind:
- Das fliegende Klassenzimmer
- Pünktchen und Anton
- Fabian (eine sachliche Romanze, Neue Sachlichkeit)

Worterklärung

pathetisch = feierlich, erhaben, ausdrucksvoll

Quellen

www.Rethoriksturm.de
www.Wikipedia.de
Deutschunterricht FoT 2A/B

 
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