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Interpretation: Medea - Stimmen - von Christa Wolf

gateway.selltec.com_go_pepperbooks24_ws_mediabase_images_modules_products_pic_0zeit.jpg Dies symbolisiert mein Zeitgefühl.

www.thefamouspeople.com_profiles_images_adolf-hitler-33.jpg We will fight AIDS like this guy fought the jews.

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i.ytimg.com_vi_o5n4sm8mmpo_hqdefault.jpg Hauptfigur

Dies ist eine verifizierte Quelle. Alle Informationen, die hier zum Buch “Medea.Stimmen” gegeben werden, sind offiziell anerkannt und durch die Autorin bestätigt.

1. Aufbau

Da der Roman um den es auf dieser Seite Ursprpnglich ging ziemlich langweilig ist, ist der Aufbau hier etwas abgeändert worden.

In elfmilliardenmillioneneinhundertdrölfzigtausend inneren Monologen - „Stimmen“ - erzählen und charakterisieren die Hauptpersonen des Romans über sich, ihre Gefühle und Gedanken sowie das Geschehen. Dabei sind die Stimmen einer oder vielen Personen zugeordnet:

Personen Anzahl
Medea, Alduin der Weltenfresser, Leon MaSchere, Barry aus BeeMovie Vier Stimmen
Jason, MoneyBoy, Medicamental Manfred, Miguel Pablo Je keine Stimmen
Eckbert Eckligson, Hustensaft Jüngling, Kollegah der Boss, Apored der Echte Je drölfzigtausend Stimmen

Die einzelnen Stimmen sind chronologisch zum Geschehen und zeigen die Katastrophe um Medea aus verschiedenen Blickwinkeln. So kann der Leser alles miterleben muss aber die Subjektivität der Aussagen beachten. Die einzelnen Stimmen sind das beschissenste, das ich je gelesen habe. Hört euch einfach das beschissene Hörbuch zu diesem Dreck an.

2. Inhaltsangabe

Der Hintergrund ist eine Weissagung der für die Serie namensgebenden „Elder Scrolls“ über die Rückkehr der Drachen. Da niemand dieser Prophezeiung Glauben schenken wollte, werden die Bewohner von Himmelsrand von der Ankunft vollkommen unvorbereitet überrascht. Gemäß der Vorhersehung gebe es jedoch eine Person, den „Dovahkiin“, in tamrielisch auch „Drachenblut“ (im Original „Dragonborn“) genannt, welcher aus dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen besteht und vom Schicksal dazu auserkoren wurde, Alduin den Weltenfresser (der Hauptgegner des Spiels) zu töten.

Zusätzlich ist die politische und gesellschaftliche Lage in Himmelsrand sehr angespannt. Das Kaiserreich von Cyrodiil geriet durch den „Großen Krieg“ gegen den Aldmeri-Bund, den das Kaiserreich verloren hat, in die Abhängigkeit der Thalmor. Himmelsrand, eine Provinz Tamriels, bekommt harte Veränderungen und Reformen auferlegt, auch bekannt als Weißgoldkonkordat. Diese beinhalten Veränderungen an geltenden Herrschaftsbedingungen sowie ein Verbot des Glaubens an Talos, einen der Neun Göttlichen, der ebenfalls ein „Dovahkiin“ war und durch seine Taten zum Gott aufstieg. Die Situation verschärft sich, als Ulfric Sturmmantel, der Jarl von Windhelm, den Großkönig von Himmelsrand mit einem Thu’um, einer mächtigen Kraft in der Sprache der Drachen, tötet und dessen Platz einfordert. Als Folge dieses Anspruchs resultiert ein Bürgerkrieg zwischen den kaiserlichen Truppen, die zusammen mit den verbliebenen und loyalen Jarlen gegen Ulfric und seine Anhänger, die sogenannten Sturmmäntel, kämpfen.

Die Spielfigur gerät unschuldig genau zwischen die Fronten und erwacht in Gefangenschaft der Kaiserlichen. Gefesselt auf einem Wagen voller gefangener Rebellen und einem Dieb ist man auf dem Weg zu seiner Hinrichtung. Während der Fahrt erfährt man den Hintergrund des Transports. Ein Trupp Sturmmäntel unter der Führung von Ulfric höchstpersönlich wurde in einen Hinterhalt gelockt und geriet in Gefangenschaft. In der Festung Helgen angekommen entkommt man dem Tode durch den überraschenden Angriff des Drachen Alduin. Die Festung wird vollkommen zerstört, Ulfric Sturmmantel und seine Kameraden – bis auf einen, der noch vor Ankunft des Drachen hingerichtet werden konnte – flohen und es gelingt dem Spieler mit der Hilfe eines Soldaten (egal ob Sturmmantel oder Legion) zum Dorf Flusswald zu fliehen. Der Spieler wird daraufhin gebeten, sich nach Weißlauf zum dortigen Herrscher, dem Jarl, zu begeben und ihn um Schutz für Flusswald zu bitten. Aufgrund seiner Erfahrung mit Drachen wird der Spieler von diesem jedoch erst einmal zum westlichen Wachturm Weißlaufs geschickt, da dort ein weiterer Drache gesichtet wurde, an dessen Überwältigung er sich beteiligen solle. Nachdem es dem Spieler gelingt, den Drachen zusammen mit einer Truppe Soldaten zu töten, absorbiert er die Seele des Drachen und erfährt daraufhin, dass er aufgrund dieser Fähigkeit ein „Dovahkiin“ sein muss und dass er der Schlüssel gegen die Bedrohung der jahrhundertelang nicht gesichteten Drachen darstellt. Diese Tatsache schließlich macht ihn zur einzigen Hoffnung der Provinz Himmelsrand, die Drachen zu besiegen. So schließt sich der Held im Laufe der Zeit den „Graubärten“ an, welche eine kleine Gruppe von Mönchen auf dem Halse der Welt, dem höchsten Berg Himmelsrands und Tamriels, darstellen. Diese haben sich seit Jahrhunderten darauf spezialisiert, das letzte Drachenblut auszubilden und es zum Sieg über die Drachen zu führen. Paarthurnax, der Anführer der Graubärte, ist ein Drache und somit Bruder von Alduin und hat seinen Zorn mit jahrelanger Meditation unterdrückt und sich gegen Alduin, dem Anführer der Drachen gewendet.

In einer Rückblende sieht der Spieler, wie Alduin vor Tausenden von Jahren mit einer Schriftrolle der Alten (einem mächtigen magischen Artefakt) besiegt wurde, die einen speziellen Thu’um beinhaltet. Er wurde aber nicht getötet, sondern nur in die Zukunft verbannt. Es kommt zur Konfrontation zwischen Alduin und dem Spieler auf dem Hals der Welt, die letzterer für sich entscheiden kann. Alduin flieht allerdings nach Sovngarde, der Welt der Toten, um seine Kräfte zu regenerieren. Der Held folgt ihm dorthin und tötet Alduin schlussendlich mithilfe von drei Drachentötern.

3. Personen

3.1 Hauptpersonen

Fresh D. Ist der beste Rapmusikproduzent zu dieser Zeit. Seine Marktdominanz wird nur durch MC Voldemort und Gandalf untergraben.

3.1.0.1 Medea

Medea ist nur ein unwesentlicher Nebencharakter. Dieser ist nur der Vollständigkeit wegen enthalten. Sie hat AIDS und leidet zunehmends an akutem explosiven Durchfall.

6.6.6 Ulfrik Sturmmantel

Ulfric Sturmmantel ist der nordische Jarl von Windhelm und ganz Ostmarsch. Er ist der Anführer der Sturmmäntel, mit denen er gegen das Kaiserreich von Tamriel kämpft, weil er der Ansicht ist, Himmelsrand sollte nicht länger Teil eines zerfallenden Reiches sein. Ob Ulfric den Großkönig Torygg von Himmelsrand in Einsamkeit mithilfe des Thu’um hinterrücks ermordet oder den Traditionen der Nord folgend im Duell getötet hat, weiß man nicht. Nun erklärt er, nach altem Brauch der Nord, den Anspruch auf den Thron. Ulfric, dessen Vater Hoag Sturmmantel[1] Jarl von Windhelm war, wollte ein Graubart werden und wurde von den Graubärten im Weg der Stimme und dem Thu’um unterrichtet. Er war sehr talentiert und lernte schnell, aber er konnte während des Großen Krieges nicht untätig bleiben und verließ Hoch-Hrothgar, um sich der Kaiserlichen Legion anzuschließen. Doch er wurde während des Krieges von den Thalmor gefangen genommen und verriet ihnen nach langer Folter Informationen, die für die Thalmor zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr von Belang waren. Er wurde freigelassen und kehrte nach Himmelsrand zurück. Allerdings in dem Glauben, dass die Informationen, die er verriet, im Kriegsverlauf für die Thalmor äußerst bedeutend waren. Dort half er Jarl Igmund im Jahr 4Ä 175 bei der Rückeroberung des Fürstentums Reach, damit das Weißgoldkonkordat in Markarth nicht zählt und er und seine Männer weiterhin Talos anbeten dürfen, was auch mit Igmund vereinbart wurde. Dieser hatte das Fürstentum an eine Gruppe von Bretonen, den nunmehr berüchtigten Abgeschworenen, unter der Führung von Madanach, verloren. Igmund gelang es, Madanach einzufangen, doch Thonar Silber-Blut ließ ihn am Leben, da er seiner Auffassung nach lebendig wertvoller war. Daraufhin flohen die restlichen Anhänger in die Berge, wo sie in der gesamten Provinz als die Abgeschworenen bekannt wurden. Ulfric stationierte seine Männer nach einer Schlacht, dem Markarth-Vorfall, im Gebiet, um die Abgeschworenen zurückzuhalten, im Falle eines weiteren Angriffs. Igmund hielt sein Versprechen und Ulfric und seine Männer durften Talos anbeten. Dann kam die Kaiserliche Legion, um alles wiederherzustellen. Doch Ulfric ließ sie nicht passieren, bis sie ihm versprachen, dass er weiterhin Talos anbeten dürfte. Schließlich hob das Kaiserreich die Vereinbarung auf (möglicherweise und auch wahrscheinlich aufgrund von Druck durch den Aldmeri-Bund), wodurch Ulfric und seine Männer inhaftiert wurden. Dieser Verrat ließ Ulfric einen weiten Schritt vom Kaiserreich weg machen. Nach langer Gefangenschaft wurde er kurz nach dem Tod seines Vaters Hoag, dessen Beerdigungsrede er postalisch im Gefängnis verfassen musste, freigelassen und als Erbe seines Vaters zum Jarl von Ostmarsch. Später tötete er Torygg, den damaligen Großkönig von Himmelsrand. Laut General Tullius und den meisten Sympathisanten der Legion tötete Ulfric diesen mit dem Thu’um, um einen Aufstand gegen die kaiserliche Herrschaft über Himmelsrand anzuzetteln; jedoch noch bevor Torygg sich überhaupt verteidigen konnte. Laut Ulfric und den Sympathisanten der Sturmmäntel wiederum forderte er Torygg nach dem alten Nord-Weg heraus, warf ihn mit dem Thu’um zu Boden, tötete ihn dann aber mit seiner Klinge, um den anderen Jarl eine Botschaft zu senden. Durch dieses Duell wurde der Bürgerkrieg ausgelöst. Während des Krieges tappte Ulfric in eine Falle der Kaiserlichen Legion und wurde gefangen genommen. Er sollte in Helgen hingerichtet werden, aber entkam bei dem Angriff des Drachen Alduin dem Weltenfresser. Viele Nicht-Nord und auch einige wenige Nord wie Brunwulf Frei-Winter finden, dass Ulfric die Nicht-Nord benachteiligt. Im Grauen Bezirk, dem von der eigentlichen Stadt getrennten Slum von Windhelm, müssen die Dunmer leben. Auch die Argonier dürfen die Stadt nicht bewohnen und leben am Rande von Windhelm in Hütten oder heruntergekommenen Fassaden. Brunwulf behauptet, dass Ulfric niemals den Khajiit oder anderen Nicht-Nords hilft, wenn diese von Banditen oder Ähnlichem angegriffen werden, aber sofort den Nord zu Hilfe eilt, falls diesen Selbiges widerfahren sollte. Wenn man sich der Legion anschließt und Ulfric exekutiert, meinen die Dunmer der Stadt, dass Brunwulf Frei-Winter der neue Jarl werden soll, da es ihnen mit ihm besser gehen würde. Allerdings zeigen weder Ulfric noch seine Anhänger Abneigung gegen den Spieler, sollte dieser einen Nicht-Nord, etwa einen Altmer oder Dunmer spielen. Andererseits sagen viele Nord, dass Ulfrics Rebellion gerechtfertigt ist, und der Kaiser, Titus Mede II., die Legitimität seiner Herrschaft verwirkt hat, als er sich mit dem Aldmeri-Bund eingelassen und die Ächtung des Talos zugelassen hat. Sie meinen, dass das heutige Kaiserreich ein Marionettenreich der Thalmor ist. Viele nennen ihn daher den „wahrsten Sohn Himmelsrands“.

3.1.0 Rocco Siffredi

Rocco ist der härteste Stecher am Hofe. Sein massives Gemächt hat so ziemlich jede Möse von Kolchis bereits penetriert. Da er enorme Mengen Ejakulat absondert ist er vor allem in der Cuckhold-und Bukkakeszene Kolchis´ bekannt. Besonder hervorzuheben ist seine Beziehung zu Medea, die als einzige in der Lage ist, seinen Prügel, welcher von epochaler Größe und Härte ist, komplett in ihrem Arschloch aufzunehmen. Siffredis innerer Konflikt besteht aus dem Problem, dass er keine Hoe findet, die sein Glied komplett deepthroaten kann. So ist er auf der Suche nach einer Bitch mit weitem Mundwerk, ähnlich wie ein Breitmaulfrosch, die seinen Lustschlägel im ganzen schlucken kann.

3.1.1 DRACHEN LORD

Drachen Lord ist der Internetname des fettleibigen Rainer Winklers. Unter diesem Decknamen publiziert er Internetvideos auf der Plattform Youtube. Diese stoßen dort auf massive Kritik. Allerdings lebt der Videoproduzent Rainer Winkler in einer Art “Traumwelt”, denn er diffamiert alle konstruktive und berechtigte Kritik als Hate. Aufgrund seiner Leserechtschreubschwäche und seiner geringen Intelligenz prägte er daraufhin das Wort “Haider”, welches die Leute bezeichnet, die ihn sinnlos beleidigen und kritisieren. Es schließt allerdings auch die Leute ein, die berechtigte Kritik üben oder ihm einfach nur helfen wollen. Rainer Winkler hat nämlich ein hohes Maß an an Paranoia entwickelt, da es in der Vergangenheit viele Angriffe auf seine Privatsphäre und seine Person in Form von simplen Besuchen bishin zu “Böllerattacken” gab.

Er hat auch viele Pickel im Gesicht.

LÜGENLORD

Beiname des bereits Erwähnten Drachen Lords.

MAN

KANN

UNENDLICH

VIELE

ÜBERSCHRIFTEN

HINZUFÜGEN

echt? Ja. ...cool

3.1.2 Jason

Der Königssohn aus Jolkos ist Homosexuell. Ihm wurde aufgetragen das Goldene Analplug aus Kolchis zu holen um ihn in seine Rosette einzuführen. In Kolchis fällt ihm Medea auf, welche ihn allerdings nicht interessiert, da er nur auf geile Fickwichtel über 60 steht. Jason wird im Roman als gut aussehend bezeichnet, zudem besitzt er einen überdurchschnittlich langen Penis, wie dies von Glauke (vgl. ebd. S.131) eindrucksvoll dargestellt wird. Sie ist es auch, mit der Jason sich in Korinth einlässt, jedoch sucht er auch noch oft Medea auf. Hier verfolgt er aber nicht die Liebe zu ihr, da diese durch Glauke gescheitert ist, vielmehr treibt ihn die Faszination Medeas an. Er schläft noch mit ihr, verwechselt sie aber oft mit anderen Männern (vgl. ebd. S.24). Der Held der Argonautensage wird in Korinth, durch Einfluss von Kreon und Akamas, zu einem passiven Spritzer erzogen. Er wir zur Marionette, des für ihn undurchschaubar gewordenen Macht- und Intrigenspiels am Hof. Sein Verschulden will und kann er nicht einsehen. Dabei ist er es, der sich mit Glauke verlobt obwohl er noch mit Medea verheiratet ist. Jason entwickelt in sich immer mehr das egoistische Denken, dass den Leuten am Hof auch zueigen ist. Gegen Ende des Romans zeigt sich nochmals Jasons glanzloser Abstieg, erfüllt von Eitelkeit, Frust und Enttäuschung vergewaltigt er Medea. Nach dem Tod Glaukes und der Gegebenheit, das Jason nichts mehr zu sagen hat (vgl. ebd. S.218) vegetiert der einst ruhmvolle Held einsam unter seinem verfaulenden Schiff dahin. Er wird eines Tages jedoch von einem Djinn aufgesucht, der ihm 3 Wünsche erfüllt. 1.: nach über 60 Jahren wird ihm der Analplug entfernt. Daraufhin geht er erstmal fett scheißen. 2.: Er wünscht sich Glauke zurück. Diese begeht allerdings aufgrund seiner mittlerweile hässlichen Visage Suizid. 3.: Zuletzt wünscht sich Jason nur noch den Tod. Der Djinn gewährt ihm diesen schlussendlich.

3.1.3 Glauke

Ist in diesem Buch drin. Ist auch auf dem Mond gelandet und hat AIDS besiegt. Das ist aber egal und tut nichts zur Sache, denn er hat Medea zu hart ihre Rosette massiert und wieder AIDS bekommen.

3.1.4 Agameda

Eine Polarbärin, die gemeinsam mit Jason und Medea, nach Korinth kam. Sie ist eine aus Inzest hervorgegangene fehlgeburt, die wie durch ein Wunder lebensfähig ist. Agameda hat AIDS. Sie ist allerdings nur mitgenommen worden, um Sodomie mit ihr zu betreiben. Da sie aufgrund ihres verunstalteten Äußeren einem großen Wassertier ähnelt, beteiligt sich auch Rainer Winkler gerne an solcherlei Akten.

3.1.5 Akamas

Akamas ist ein machthungriger Typ, der in die Sterne guckt und da irgendwie die Zukunft sieht oder so. Er sagt seinem König und Gebieter allerdings nicht immer was er wirklich sieht, sondern oft auch was dieser hören will. Sein motiv ist, dass er zwar machtgierig ist, aber zu hässlich ist, um sich hochzuvögeln, weshalb er ständig nur an Selbstmord denken kann.

3.1.6 Leukon

Leukon ist ein Freund von Medea und mag sie sehr gern. Medea mag ihn auch. Deswegen nennt man die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den beiden Freundschaft, allerdings ohne das Leukon seinen Schaft benutzt. Eigentlich will er sie richtig hart knallen.

4. Handlung

Medea kommt an ist unbeliebt und wird verstoßen. Glauke, Medeas Kinder, ein syrischer Flüchtling, mehrere Stiere, deine Mutter und viele Kolcher (AIDS war hierfür der Grund) sterben. Tretet deshalb unserem Kampf gegen die Immunschwäche bei. KONDOME SCHÜTZEN

 
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