Gliederung

1. Einleitung

1.1. Vorwort

1.2. Definitionen

1.2.1. Definition von Reiz

1.2.2. Definition von Massenmedien

2. Hauptteil

2.1. Problemstruktur

2.2. Problemstruktur der Reizverarbeitung

2.2.1. Worte aus den Medien

2.2.2. Wichtige Bedeutung (also: Reize) für die Gestaltung von Massenmedien

2.2.3. Reizüberflutung

2.3. Problemstruktur der Massenmedien

2.3.1. Psychologische Ziele der Werbung

2.3.2. Die Benutzung der Reizverarbeitung für die Massenmedien

2.3.3. Psychologische Funktionen der Werbung

2.3.3.1. Informationsfunktion

2.3.3.2. Motivationsfunktion

2.3.3.3. Sozialisationsfunktion

2.3.3.4. Verstärkungsfunktion

3. Schluss

3.1. Zusammenfassung

3.2. Wertung

1. Einleitung

1.1 Vorwort

Ich werde eine Gliederung der Aufgabe: Klären Sie welche Bedeutung der Komplex „Reizverarbeitung“ für die effektive Gestaltung von Massenmedien hat, anfertigen. Somit werde ich die beiden Konzepte (Reizverarbeitung und Massenmedien) miteinander in Verbindung bringen und versuchen zu erklären. Außerdem ist die Wichtigkeit in meiner Gliederung von oben nach unten gegliedert.

1.2. Definitionen

1.2.1. Definition von Reiz

Stimulus, in der Psychologie die äußere oder innere Bedingung, die über Rezeptoren (Sinnesorgane) auf einen Organismus einwirken kann.

1.2.2. Definition von Massenmedien

Massenmedien, technische Einrichtungen, durch die fortlaufend ein unüberschaubar großes Angebot an Nachrichten, Unterhaltung und Wissen öffentlich an ein großes Publikum weitergegeben wird. Z.B. durch Internet, Fernseher, Radio, Werbung, Zeitungen, etc.

2. Hauptteil

2.1. Problemstruktur

2.2. Problemstruktur der Reizverarbeitung

2.2.1. Worte aus den Massenmedien

Wichtige Sinneseindrücke sind Worte: Worte kommen zu uns durch Gespräche oder Medien wie Radio (akustische Form), Fernsehsendungen, Bücher, Zeitungen, Werbung, etc. Blinde erfahren Worte auch taktil als Blindenschrift. Der Körper vergleicht diese Informationen mit bereits bekannten, d.h. im Langzeitgedächtnis gespeicherten Informationen und zieht aus diesem Vergleich gegebenenfalls Handlungskonsequenzen.

2.2.2. Wichtige Bedeutung (also: Reize) für die Gestaltung von Massenmedien

Reiz, Zustandsänderung innerhalb oder außerhalb eines Lebewesens, die zu einer Reaktion des Organismus führt. Die Fähigkeit, auf Reize zu reagieren, ist ein charakteristisches Merkmal lebender Organismen. Es werden verschiedene Reizarten unterschieden: chemische, elektrische, thermische, mechanische, osmotische und optische Reize. Diese von einer Reizquelle (Massenmedien) ausgesandten Reize werden von den Sinneszellen eines Rezeptororgans aufgenommen und bei Überschreitung der Reizschwelle als Erregung weitergeleitet.

2.2.3. Reizüberflutung

Reizüberflutung, auf einen Reiz bzw. mehrere Reize zurückgehende Überlastung eines Sinnesorgans oder des Nervensystems. Meist spricht man von Reizüberflutung angesichts einer Häufung von Reizen, die vom Empfänger nicht mehr sinnvoll strukturiert bzw. interpretiert werden können. Dies führt dann zu Manipulation oder auch Kontrolle von Massenmedien. Die breit gestreute Vermittlung von Botschaften an ein Massenpublikum erfolgt zum einen durch die Presse, d. h. den Druck von Schrift und Bildern in Zeitungen und Zeitschriften mit hohen Auflagen (= Printmedien). Des Weiteren bieten Rundfunk- und Fernsehanstalten durch eine Vielzahl von Sendern und Programmen rund um die Uhr Musik, Nachrichten und Unterhaltung an. Hörfunk und Fernsehen als Ton- und Bildträger werden auch audiovisuelle Medien (= AV-Medien) genannt. Außerdem wird im Internet ständig Werbung verbreitet. Diese Medienorganisationen besitzen eine große politische und wirtschaftliche Macht und können durch ihre Allgegenwart die Massen stark beeinflussen.

2.3. Problemstruktur der Massenmedien

2.3.1. Psychologische Ziele der Werbung

Die psychologischen Ziele der Werbung liegen in dem Bekanntheitsgrad einer Marke/eines Produktnamens, der Differenzierung von substituierbaren Produkten/Marken, der Entwicklung der Produkteinstellung bzw. dem Image der Marke, der Steigerung der Kaufabsicht, der positiven Beeinflussung des Kaufverhaltens und die Länge, Effekte, Platzierung, Lautstärke, Farben der Werbung.

2.3.2. Die Benutzung der Reizverarbeitung für die Massenmedien

Es kommen Reize von den Massenmedien, z.B. durch Fernsehwerbung zu den Menschen. Diese Reize werden unterschiedlich wahrgenommen. Die Fernsehwerbung richtet sich nach bestimmten Zielgruppen. Bei positiver Emotion/Motivation nimmt man die Reize aus der Werbung besser auf und man interessiert sich mehr für die jeweilige Werbung. Bei negativer Emotion/Motivation nimmt man die Reize aus der Werbung schlechter oder gar nicht auf und man interessiert sich weniger für die jeweilige Werbung. Bekannte und vorhandene Informationen werden benutzt und mit den Informationen der Werbung verschränkt. Es wird sofort interessant und man interessiert sich dafür, wenn die bekannten Informationen oder ähnliche Erfahrungen mit den gezeigten Informationen positiv sind. Jedoch, wenn die bekannten Informationen oder ähnliche Erfahrungen mit den gezeigten Informationen negativ sind, dann interessiert man sich nicht für die Werbung, findet sie schlecht und schaltet gegebenenfalls (beim Fernsehen) um. 2.3.3. Psychologische Funktionen der Werbung

2.3.3.1. Informationsfunktion

Durch die Werbebotschaft erhält der Kunde, z. B. bei Produktinnovation, die Information über die Eigenschaften und Vorteile des neuen Produkts bzw. Beschaffungsmöglichkeiten und Preise und zudem eine verbesserte Markttransparenz. 2.3.3.2. Motivationsfunktion

Der Motivationsfunktion wird die Anregung zum Kauf des umworbenen Produkts durch den Kunden zugeschrieben.

2.3.3.3. Sozialisationsfunktion

Individual- und sozial-psychologische Veränderungsprozesse in konsumrelevanten Verhaltens-Bereichen werden der Sozialisationsfunktion zugeteilt.

2.3.3.4. Verstärkungsfunktion

Die Verstärkungsfunktion betrifft zum einen die Effekte eines durch die Werbung erzeugten Reizes und zum anderen eine Belohnung bzw. Bestrafung in der Nachkaufphase durch gezielte Maßnahmen, wobei die Belohnung von größerer Bedeutung ist.

3. Schluss

3.1. Zusammenfassung

Ich habe in meinem Hauptteil eine Problemstruktur mit zwei Konzepten (Reizverarbeitung, Massenmedien) gemacht. Zu diesen Konzepten hab ich weiterhin noch Unterpunkte angefertigt, mit denen ich die Aufgabe besser bewältigt habe.

3.2. Wertung

Ich denke, dass die Reizverarbeitung ein guter Aspekt für die effektive Gestaltung von Massenmedien ist. Die Massenmedien machen sich die Reizverarbeitung zum großen Vorteil, um großen Profit von Wirtschaftsmarkt zu erzielen. Z.B. durch die Reizüberflutung können die Massenmedien eine große politische und wirtschaftliche Macht erreichen. Die Reizüberflutung wird aktiviert, z. B. durch die Länge, Effekte, Farben und ständige Wiederholung der Werbung. Jeder Mensch ist nun einmal der Werbung der Massenmedien ausgesetzt und ist beeinflussbar.

PS: Das Strukturnetz mit den Relationen ist auf einem karierten Papier!

 
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