1.Einleitung

1.1.Vorwort

Zitat: „Die Sprache ist die Fortsetzung des Handelns mit anderen Mitteln“ (Hans Hörmann,1986). In meinen weiteren Text werde ich auf diese These eingehen und ihre Bedeutung erläutern. Des Weiteren werde ich auf den Zusammenhang dieser Aussage mit dem Reizverarbeitungsmodell zum Ablauf im Gehirn bei der Aufnahme von Informationen, bzw. Reizen eingehen. Zusätzlich werde ich eine Skizze des Reizverarbeitungsmodells anfertigen und anschließend diese These erläutern. Außerdem ist die Wichtigkeit bei meiner Gliederung von oben nach unten gegliedert.

1.2.Definitionen

1.2.1.Definition der Sprache

Sprache ist ein System von Zeichen.

2.Hauptteil

2.1. Skizze des Reizverarbeitungsmodells (auf dem anderen Blatt)

2.2.Reizverarbeitungsmodell

Reize, in Form von Nachrichten, Zeichen und Botschaften werden wahrgenommen. Unwichtige Informationen werden im Ultrakurzzeitgedächtnis wahrgenommen und werden weiterhin nicht benötigt. Emotion und Motivation haben Einfluss darauf, ob die Informationen wichtig oder unwichtig sind oder ob sie gespeichert oder nicht gespeichert werden. Wichtige Informationen kommen ins Arbeitsgedächtnis. Durch hinzukommende Kognition werden wichtige Informationen im Langzeitgedächtnis aufgenommen und gespeichert. Es werden aber auch schon vorhandene Erinnerungen von den kommenden wichtigen Informationen vom LZG für das AG genutzt, um Handlungskonzepte herzustellen. Diese kommenden wichtigen Informationen können aber nicht weitergegeben werden. Es entstehen nämlich neue Informationen. Durch ein Handlungskonzept entsteht dann das interaktive Handeln im Umfeld, das ruft wiederum neue Informationen, bzw. Reize hervor. Somit wird der Reizverarbeitungskreislauf wieder durchgelaufen.

2.3. These von Hans Hörmann

Das Reizverarbeitungsmodell ist ein so genannter Kreislauf, da es bei dieser These darauf ankommt, aus welchen Moment oder Situation, einbezogen die Emotion, Motivation und Kognition, das Modell in Betracht gezogen wird. Weil entweder durch Informationen mit Hilfe des Kreislaufes eine neue Handlung entsteht und die Handlung wiederum neue Informationen hervorbringt oder eine Handlung neue Informationen hervorbringt und diese Informationen wiederum durch den Kreislauf eine neue Handlung entstehen lässt. Deswegen könnte diese These durchaus zutreffend sein.

3.Schluss

3.1.Zusammenfassung

Ich habe als erstes das Zitat erläutert mit Hilfe einer Skizze des Reizverarbeitungsmodells und mit einer Interpretation des RVMs. Als letzteres habe ich noch versucht, die These von Hans Hörmann zu erklären.

3.2.Wertung Meiner Meinung nach ist diese These nicht allgemein anwendbar, da es wie schon gesagt darauf ankommt, aus welcher Sichtweise man dieses Modell betrachtet. Es kommt halt darauf an, im welchen Moment oder in welcher Situation die Sprache, die Fortsetzung des Handelns mit anderen Mitteln ist.

 
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