Gliederung

1. Einleitung

1.1. Vorwort
1.2. Definitionen
1.2.1 Definition „Schwungrad“:
1.2.2 Definition „Welle“:

2. Hauptteil

3. Schluss
3.1. Zusammenfassung
3.2. Wertung




1. Einleitung

1.1 Vorwort:

Im folgenden Aufsatz werde ich das Zitat „Das Wort ist das Schwungrad auf der Achse der Gedanken“ von Heinrich von Kleist näher erläutern.

1.2 Definitionen

1.2.1 Definition „Schwungrad“:

Ein Schwungrad ist ein Rad mit großer Masse, welches an einer sich drehenden Welle befestigt ist. Dieses Rad überträgt die Kraft mit einem gleichmäßigen Drehmoment auf eine Welle.

1.2.2 Definition „Welle“:

Element zur Übertragung von Drehmomenten. Die Welle ist meist ein längliches Objekt mit einem runden Querschnitt.

1.3 Fakten zu Heinrich von Kleist:

Am 18. Oktober 1777 wurde Heinrich von Kleist in Frankfurt an der Oder geboren. Im Zeitraum von 1792 bis 1799 diente er beim Militär. Danach studierte er bis 1800 Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft in Frankfurt/O. Er lernte Goethe und Schiller kennen als er 1802 bis 1803 in Weimar lebte. Am 21.11.1811 beging er Suizid, als Gründe sind seine literarischen Misserfolge zu nennen, sowie sein Zweifeln an der menschlichen und der politischen Bildung.

2. Hauptteil

Mit seinem Ausspruch möchte uns Heinrich von Kleist nahe legen, dass wir auf jedes ausgesprochene Wort reagieren. So treibt uns jedes Wort wieder zum Nachdenken an und wir sprechen dann unsere Reaktion aus, welche dann jedoch wieder eine neue Reaktion unseres gegenüber hervorruft. Auf diesem System beruht unsere Kommunikation. Jedoch ist dieses Zitat „Das Wort ist das Schwungrad auf der Achse der Gedanken“ meiner Meinung nach nicht vollständig. Das Zitat wäre erst mit dem Zusatz, „Der Gedanke ist das Schwungrad auf der Achse der Wörter“, vollständig, da jedem Wort ja ein Gedankengang zu Grunde liegt. Vor allem denken wir Menschen die meiste Zeit, auch wenn uns dieses nicht immer bewusst ist z.B. im Schlaf, hier verarbeitet das Gehirn die Erlebnisse des Tages, diese Gedanken bleiben uns meist verschlossen, da wir uns am nächsten Tag fast nie daran erinnern können. Durch unsere temporären Gedanken treiben wir die Achse an, sodass diese immer wieder neue Anstöße bekommt, auch wenn wir nur allein sein würden, würde die Achse immer in Bewegung sein. Im Gegensatz dazu wäre die Achse der These nur dann in Bewegung wenn man soziale Kontakte hat, da man ansonsten keine Anstöße durch Wörter bekommt.

3. Schluss

3.1 Zusammenfassung:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die These zum Teil richtig ist. In ihr spiegeln sich die Grundsteine der Kommunikation wieder.

3.2 Wertung:

Jedoch ist es falsch zu behaupten, dass nur die Wörter der Grund für Gedanken sind. In unserer Zeit lässt sich dies an Hand der Wissenschaft beweisen. Jedoch war diese Aussage zur Zeit der industriellen Revolution sehr revolutionär und widersprach der derzeitigen Literaturgattung.

 
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