Ende einer Dienstfahrt

Gliederung:

1. Einleitung

1.1 Vorwort

Nachdem ich mich ausführlich mit dem Buch “Ende einer Diensfahrt“ von heinrich Böll auseinander gesetzt habe, möchte ich dies im Folgenden inhaltlich wiedergeben und interpretieren.

2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

Zwei Handwerker, Vater und Sohn, stecken einen Jeep der Bundeswehr in Brand. Eine tat ohne Reue. Vater Johann Gruhl und Sohn Georg Gruhl sind Möbeltischler. Johann Gruh hat erhebliche Steuerschulden und als sein Sohn zur Bundeswehr eingezogen wird, verschlechter sich seine Situation. Am Ende der Dienstzeit von Georg Gruhl bei der Bundeswehr erhält er den Befehl ziellose fahrten mit einem Jeep durchzuführen, damit dieser den erforderlichen Tachometerstand für die routinemäßige Inspektion erhält. Georg jedoch fährt stattdessen nach Hause. Er fährt mit seinem Vater zu einem etwas auswertigem Platz, an dem sie den Wagen präparieren und verbrennen. Dies tun sie unter Absingen von Litaneien auf offener Straße. Beider werden daraufhin verhaftet. Sie werden ins Gefängnis gesteckt, leben aber nicht so, da sie sih frei bewegen können und auch sehr gutes Essen bekommen, welches jeden Tag aufs neue extra geliefert wird. Nach einiger zeit wird bekannt, das die Frau, die das Essen gebracht hat vom jungen gruhl Schwanger ist. Die beiden Gruhl kommen vor Gericht und legen beide ein vollständiges Geständniss ab. Da sie einen milden Richter, Dr. Stollfuss, haben, werden sie vom Amtsgericht zu vollem Schadensersatz und 6 Wochen Haft verurteilt. Da ihnen die Untersuchungshaft angerechnet wird, dürfen sie das Gerichtsgebäude ohne weiteres nach Ende der Verhandlung verlassen.

2.2 Interpretation

2.2.1 Daten zum Autor des Buches

Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_B%C3%B6ll 08.06.08 16:25 Uhr

2.2.2 Entstehung des Buches

Ende einer Dienstfahrt von Heinrich Böll wurde 1966 veröffentlicht.

2.2.3 Erzählform

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Erzählung.

2.2.4 Sprache/Stil

Böll hat für dieses Buch nicht all zu lange und verständliche Sätze gewählt. [Was soll der Unsinn denn? Böll hat zum großen Teil sehr lange Schachtelsätze verwendet.]

Des öfteren jedoch ist es vorgekommen, dass einige Fremdwörter enthalten waren. Obwohl dies so war, ist es einfach zu verstehen, da es eine Erzählung und leicht verständlich ist. [Und was soll der Quatsch? Es ist einfach zu verstehen, weil es verständlich ist?]

3. Schluss

3.1 Zusammenfassung

Ich hab dieses Buch sehr gerne gelesen, da ich es gut verstanden habe und die Handlung interessant ist. Aufgrund der Erzählform ist es einfach zu verstehen. Der einzige Nachteil an diesem Buch finde ich ist, dass sich die einzelnen Kapitel sehr hinziehen und man somit leicht die Lust am Lesen verlieren kann.

 
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