Protokoll zur Unterrichtstunde des 7. Mais 2009

1. Abschluss des Themas „Literaturepochen“

1.1 Zusammenfassung der letzten Unterrichtstunde

1.2. Abschluss mit der Modernen und Zukunftsaussicht

2. Einstieg in die Rhetorik

2.1 Bewusstseinsindustrie Modell

2.2 Definition der einzelnen Elemente des Modells

3. Abschluss der Stunde

1. Abschluss des Themas „Literaturepochen“

1.1 Zusammenfassung der letzten Unterrichtstunde

Die Unterrichtsstunde des 7. Mais 2009 begann mit der Wiederholung der letzten Stunde, in der wir einen Vortrag von Mario Klein und Jan Hunger über den Dadaismus hörten. Wir fassten den Vortrag zusammen und arbeiten nochmal die wichtigsten Punkte des Dadaismus heraus. Der Dadaismus war eine literarische Bewegung, die 1916 gegründet wurden ist. Die wichtigsten Personen dieser Epoche waren Hugo Ball, Tristan Tzara, Marcel Janco und Hans Arp. Die Bewegung begann in Zürich, welches auch das Zentrum der Bewegung war. Der Grundgedanke war die Ablehnung der konventionellen Kunst; vor allem gegen den Kunstmarkt. Der Dadaismus zeichnete sich durch das radikale Verhalten der Künstler aus, die zum Beispiel ihre geschafften Werke nach ihrer Fertigstellung zerstörten um zu verhindern, dass sie auf den Kunstmarkt kommen. Zudem waren ihre Werke besonders und neu. Als Beispiel kann man das Lautgedicht nennen.

Diese Epoche hatte große Auswirkungen auf die bildende Kunst und war Wegbereiter des Surrealismus, weil der Dadaismus alte „Grenzen“ und konventionelle Denkweise durchbrach. 1.2. Abschluss mit der Modernen und Zukunftsaussicht Nach der Wiederholung der Epoche des Dadaismus lenkte sich unsere Aufmerksamkeit auf die Zeit der Modernen, die wir kurz und knapp besprochen haben.

Da die Faschisten in der Zeit des Nationalsozialismus viele Bücher und andere literarische Werke zerstört haben, begann ca. um 1947 ein „literarischer Neuaufbau“. Die Meinung über die neue Literatur war zerstreut; viele Menschen waren der Meinung, dass in der „neuen“ Literatur zu wenig über die faschistische Vergangenheit gesprochen wurde. Bewegung kam in den 60er Jahren in die Literatur. In diesem Zeitraum wurde alles Normale in unsere Gesellschaft geprüft und in Frage gestellt. Nach den 70er Jahren kam ein „neuer“ Gedanke in die Literatur; die Angst um die Republik(Böll) und die Zeit der RAF. Ein nächstes großes Ereignis war die Wiedervereinigung. Zudem Zeitpunkt vermischte sich alte DDR-Literatur und westdeutsche Literatur. Nach dem Abschluss der Modernen sprachen wir über die Zukunftsaussichten und kamen zu dem Schluss, dass sich die Literatur in absehbarer Zeit neu gruppieren wird.

2. Einstieg in die Rhetorik

Nach dem abschließenden Gespräch über die Literaturepochen fingen wir das neue Thema: „Rhetorik“ an. Zu Beginn arbeiteten wir ein drei Dimensionale Grafik aus.

2.1 Bewusstseinsindustrie Modell

Anschließend sollten wir in Gruppen die 3. Begriffe: 1. klassische Rhetorik, 2. Sprachpsychologie und 3. Sozialpsychologie klären. 2. Sprachpsychologie ´ ´´ 1. klassische Rhetorik

2.2 Definition der einzelnen Elemente des Modells

1. klassische Rhetorik

Rhetorik ist die Kunst der Beredsamkeit. Sie stammt aus der griechischen Antike und spielte insbesondere in den meinungsbildenden Prozessen in Athen eine herausragende Rolle. Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Insofern die Rhetorik die Kunst der Rede ist, stellt sie hierzu die Mittel bereit, als Theorie der Überzeugung analysiert sie diese. Schon bevor die erste explizite Theorie der Überzeugung von Aristoteles ausgearbeitet worden war, gab es die Praxis der Rhetoriklehrer und existierten Rhetorikhandbücher.

2. Sprachpsychologie

Sprachpsychologie oder Psychologie der Sprache ist die umfassende Bezeichnung für mehr oder weniger systematische Ansätze zur Analyse der Sprachfunktion , der Sprachentwicklung , der in der sprachlichen Kommunikation entscheidenden Bedeutungsstrukturen und der Interdependenz von Sprache und Sprecher in Abhängigkeit vom sprachlichen Niveau. 3. Sozialpsychologie

Die Sozialpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und der Sozialwissenschaften. Die Sozialpsychologie erforscht Prozesse innerhalb und zwischen sozialen Gruppen, sowie die Auswirkungen solcher Prozesse auf das Erleben und Verhalten des Individuums.

3. Abschluss der Stunde

Am Ende der 90 Minuten verglichen wir teilweise unsere Ergebnisse, die wir in unseren Gruppen erarbeitet haben und beendeten danach den Unterricht.

 
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