„Masse Menschen“ von Ernst Toller

Gliederung

1. Einleitung

1.1 Vorwort

1.2 Personen

2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

2.2 Interpretation

2.3 Analyse

3. Schluss Zusammenfassung


Ausführung

1. Einleitung

1.1 Vorwort Ich habe mich mit dem Buch „Masse Menschen“ von Ernst Toller auseinandergesetzt und werde nun den Inhalt wiedergeben, das Buch interpretieren und Analysieren.

1.2 Personen

Arbeiter , Arbeiterinnen, Der Namenlose, Offizier, Priester , Mann (der Beamte), Sonja Irene L.( eine Frau), der Begleiter, Bankiers, Wache, Gefangene, Schatten


2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

In dem Werk „Masse Menschen“ von Ernst Toller geht es um Sonja Irene L., die sich für die Befreiung und Verbrüderung aller Menschen einsetzt und jegliche Art von Gewalt ablehnt. Ihr Ehemann arbeitet für die Regierung und droht damit sie zu verlassen, wenn sie nicht aufhört, sich mit den Proletariern zu treffen und Demonstrationen zu veranstalten. Sonja ist dies egal und ruft die Massen zu Streiks auf um eine bessere Zukunft zu erzielen. Ein Namenloser jedoch fordert die Revolutionäre zu Gewalt auf. Sonja, die Gewalt verabscheut, setzt sich nach einem Traum, in dem ihr Mann von den Revolutionären getötet wird, von der Masse ab. Sie ist überzeugt, dass aus Gewalt nur neue Gewalt entstehet. Als sie versucht, während eines Aufstandes schlimmes Blutvergießen zu verhindern, wirft ihr der Namenlose Verrat vor. Der Aufstand wird niedergeschlagen und Sonja als Führerin verhaftet. In einem weiteren Traum sieht Sonja Gefangene im Gefängnis, die von Schatten Erschossener Revolutionäre umgeben sind und sie für ihren Tod verantwortlich machen. Sonja ist sich ihrer Schuld bewusst, aber sie weiß auch, dass sie nicht anders konnte und rechtfertigt sich damit, dass Gott schuldig ist. Als ihr Mann sie im Gefängnis besucht und sie von aller Schuld frei spricht sieht sie sich immer noch als Mitschuldige „Schuldig wir alle.“. Auch als ihr vom Namelosen angeboten wird, ihr zur Flucht zu verhelfen, lehnt sie ab, weil ein blutiger Zusammenstoß mit dem Wachpersonal unvermeidbar wäre. Jetzt kehrt sie der Revolution endgültig den Rücken zu. Für ihre Überzeugung, dass kein Mensch Menschen töten darf, geht Sie in den Tod.

2.2 Interpretation

Sonja Irene L. verabscheute jegliche Art von Gewalt und versucht alleine durch Demonstrationen ihre Ziele zu erreihen. Ihr Mann, der für die Regierung arbeitet, versucht sie daran zu hindern Streiks zu veranstalten. Als ein Namenloser, der für die Masse steht, auftaucht und die Massen zu Gewaltsamen Aktionen auffordert, um ihre Ziele durchzusetzen, setzt sich Sonja von der Masse ab, weil sie gegen den Einsatz von Gewalt ist. Da sie gegen Gewalteinfluss ist versucht sie bei einem Streik Blutvergießen zu verhindern. Durch den Namenlosen, der sie bei einer Festnahme als Schuldige bezeichnet, kommt Sonja ins Gefängnis. Dort hat sie einen moralischen Konflikt, den sie in ihren Träumen widerspiegelt. In ihren Träumen tauchen die Personen auf die bei Demonstrationen ums Leben gekommen sind. Dies Geister machen sie für ihren Tod verantwortlich machen. Nach dem Träumen wird ihr vom Namenlosen die Flucht angeboten, dies willig sie nicht ein, weil sie ohnehin von ihren Gewissen geplagt ist und ein Zusammenstoß mit Unschuldigen Wachen unvermeidbar wäre. Am Ende geht sie für ihre Überzeugung in den Tod.

2.3 Analyse

bei 100 Wörtern 158 Silben 158 / 100 = 1,58 Silben im Durchschnitt

Wortschatz : bei 100 Wörtern 67 Wörter

Wortartenstruktur bei 100 Wörtern:

Nomen: 23

Verben: 24

Pronomen: 13

Adjektive: 5

Konjunktionen: 7

Präpositionen: 4

Adverbien: 4

Artikel: 10

Numerale: 4

Interjektionen: 0


3. Schluss Zusammenfassung

Im Ganzen ist das Buch ganz gut, wenn man es genau liest ist es sehr interessant. Jedoch ist es nicht sehr einfach zu lesen. Man bekommt einen guten Einblick in die damalige Zeit und in die dort herrschenden Verhältnisse.



______________________________________________________________________________________________________________ verfasst von Philipp Henze

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