Gliederung:

1. Vorwort

2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

2.2 Sprache und Stil

2.3 Was will der Autor damit übermitteln

2.4 Einordnung in die Epoche

3. Eigene Meinung

1.Vorwort:

In meiner Interpretation befasse ich mich mit dem Roman “jeder stirbt für sich allein” von Hans Fallada.

2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe:

Der Roman handelt von einem Ehepaar, welches in den Widerstand gegen das Nazi-Regime tritt. Das Ehepaar Quangel lebt zur Zeit des Hitler-Regimes in einfachen Verhältnissen in Berlin, jedoch interessieren sie sich nicht groß für die Politik. Eines Tages fällt jedoch der Sohn Otto des Ehepaares in einem Feldzug in Frankreich, welcher ihnen sehr viel bedeutet. Durch dieses tragische Unglück wird dem Ehepaar die Schande, welches das Hitler-Regime mit sich bringt, sehr bewusst und sie gehen in einen Widerstand gegen das Regime. Dieser Widerstand drückt sich vorerst jedoch nur im Inneren aus, da den Quangels die Brutalität des Regimes bekannt ist. Als im Verlauf der Geschichte die jüdische Nachbarin von den Nazis gewaltsam ermordet wird, beschließt das Ehepaar auch aktiv Widerstand zu betreiben. Im Geheimen drucken sie Flugblätter und verteilen diese in Berlin. Dabei wird von ihnen nicht gemerkt, dass die Gestapo ihnen auf den Fersen ist und aus diesem Grund werden sie schließlich verhaftet. Verurteilt wegen dem aktiven Widerstand werden sie am Ende des Buches hingerichtet.

2.2 Was will der Autor damit übermitteln:

Ich glaube Fallada möchte mit seinem Buch darlegen, dass es auch damals Menschen gab, die sich gegen den Strom stellten und versuchten, etwas gegen Hitler und sein Regime zu unternehmen, obwohl es so gefährlich war. Vielleicht möchte er auch andeuten, dass die meisten Menschen erst handeln, wenn sie selbst von einer Sache betroffen sind und möchte damit zeigen, dass schon viel früher etwas gegen das Regime hätte unternommen werden müssen.

2.3 Sprache und Stil:

Das Buch ist durch die häufig verwendete wörtliche Rede verständlich zu lesen. Der Schreibstil ist relativ einfach.

2.4 Einordnung in die Epoche:

Der Roman ist mit seinem Erscheinungsdatum 1947, kurz vor Falladas Tod, ebenfalls in die Neuzeit einzuordnen.

3. Eigene Meinung:

Ich finde das Buch mit 402 Seiten zu lang für meinen Geschmack, ansonsten hat es mir aber ganz gut gefallen, da die Geschichte realistisch ist und die damalige Zeit gut widerspiegelt.

 
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