Das Marmorbild -Joseph von Eichendorff

Gliederung

1. Einleitung

Vorwort

2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

2.2 Interpretation

2.3 Analyse

3. Schluss

Zusammenfassung


Ausführung

1. Einleitung

1.1 Vorwort

Ich habe mich mit dem Buch ,,Das Marmorbild“ Joseph von Eichendorff auseinandergesetzt und werde nun den Inhalt wiedergeben, das Buch interpretieren und Analysieren.

1.2 Personen

Florio Bianka Fortunato Venus Donati


2. Hauptteil

2.1 Inhaltsangabe

In dem Buch „das Marmorbild“ von Joseph von Eichendorff geht es um einen jungen Edelmann namens Florio. Auf dem Weg in die Stadt Lucca trifft er sein großes Vorbild, den Sänger Fortunato. Bei einem Volksfest vor den Toren Lucca lernt Florio eine Ballspielerin kennen in welche er sich verliebt. Dort taucht auch ein schauriger Ritter namens Donati auf, der Florio wie einen alten Bekannten behandelt. Bei einem Nachtspaziergang kommt Florio an einem Weiher dort erblickt er ein marmornes Venusbild, welches vor Florios Augen die Gestalt ändert von schön zu angsteinflößend. Völlig erschreckt rennt Florio in die Herberge zurück. Verwirrt geht Florio am nächsten Tag wieder zum Weiher, den er diesmal ganz fröhlich wieder findet. Später gelangt er zu einem „prächtigen Lustgarten“. Als er in diesen eintritt kommt eine Laute spielende Frau auf ihn zu, die dem Venusbild sehr ähnlich sieht. Im Graten findet er Donati vor, welcher behauptet, dass es sich bei der Frau um eine Verwandte von ihm handelt. Zusammen mit Fortunato folgt Florio einer Einladung, die mit dem Treffen zwischen Florio und einer Dame verbunden ist. Florio hofft, die Lautenspielerin aus dem Garten wieder zu sehen. Die Veranstaltung macht einen schaurigen Eindruck, da fast alle Besucher maskiert sind. Er tanzt mit einer Griechin, die er an diesem Abend immer wieder sieht. Auf seine Frage nach ihrem Namen antwortet sie nur: „…nehmt die Blumen des Lebens fröhlich, wie sie der Augenblick gibt, und forscht nicht nach den Wurzeln im Grunde, denn unten ist es freudlos und still.“ Bei der Verabschiedung erkennt Florio hinter der Maskierung die Venusgestalt, mit bleichem Gesicht. Er denkt nur noch an die geheimnisvolle Frau und missachtet das Mädchen, mit welchen Fortunato ein Treffen arrangiert hat. Es handelt sich um Bianka, welche er am ersten Abend in Lucca auf dem Volksfest gesehen hatte und nun mit seinem Verhalten sehr verletzt hat. An einem anderen Tag begibt sich Florio zusammen mit dem Ritter Donati zum Palast der mysteriösen Frau. Nach einiger Zeit wendet sich die schöne Frau ihnen zu und führt sie in den Palast. Dort kommt es Florio vor, als würden Kindheitserinnerungen lebendig werden, genauso wie das Marmorbild lebendige Gestalt angenommen hat. Als er, fasziniert von seinen Empfindungen, der Geliebten diese mitteilen möchte, unterbricht sie ihn und sagt, dass jeder behauptet sie zu kennen, da sie Teil eines jeden Jugendtraums sei. Daraufhin verändert sich wieder die Umgebung; der Palast wirkt unbewohnt und verfallen. Während von draußen der immer lauter werdende Gesang Fortunatos zu vernehmen ist, verwandeln sich die Gesichtszüge der Venusgestalt in die einer Toten. Diese Begebenheiten hält Florio für „ein verwirrendes Blendwerk der Nacht“, er sucht eine Erklärung und hofft, diese von Donati zu erhalten. Allerdings befindet sich, an dem Platz, an dem früher Donatis Haus zu finden war, eine kleine, mit Weinlaub bedeckte Hütte, dessen Bewohner den Namen des von Florio Gesuchten noch nie gehört haben. In seiner Überzeugung wahnsinnig geworden zu sein, beschließt der junge Edelmann, die Stadt zu verlassen. Beim Verlassen von Lucca begegnen ihm drei weitere Reiter, die eine Reise durch Italien unternehmen wollen, welche er als Fortunato, Bianka und Pietro, Biankas Onkel, identifizieren kann. Auf deren gemeinsamen Ritt erklärt Fortunato mithilfe eines Liedes, warum ein Haus, auf welches Biankas Onkel hinweist, leer stehend und verfallen ist. Florio allerdings erkennt es sofort als das der Lautenspielerin. Bei dem Haus, so sagt es Fortunato, handelt es sich um den ehemaligen Tempel der Venus, deren Geist noch keine Ruhe finden konnte. Jeden Frühling lässt sie das „Andenken an die irdische Lust“ wieder in ihrem Palast aufsteigen und verführt junge Männer, die sie somit in den Wahnsinn treibt. Nun da die geheimnisvolle Geschichte der seltsamen Lautenspielerin aufgeklärt wurde, kann Florio sie vergessen und sich Bianka, seiner eigentlichen, wahren Liebe zuwenden, die er so vernachlässigt und enttäuscht hat.

2.2 Interpretation

Im Buch „Das Marmorbild“ von Joseph von Eichendorff ist es schwer zu unterscheiden ob Florio träumt und im nächsten Moment erwacht oder sich in einer realen Situation befindet. Viele Adjektive werden Benutzt um Stimmungen und Situationen wiederzuspiegeln. Ich bin der Meinung, dass Joseph von Eichendorff in dem Buch versucht das Paradies in seinen Augen zu beschreiben, da in Florios Träumen die Mädchen immer schöner sind, als vorher wo er sie zum ersten mal gesehen hatte und die Landschaft beschreibt er auch sehr genau und vollkommen. Viele Gedichte kommen vor, was aber typisch für Joseph von Eichendorff ist. Die Venus ein mystisches Wesen versucht Florio in ihren Bann zu ziehen nur mit Hilfe von Fortunator, der ihn von Anfang an vor ihr warnt (Seite 8 / Zeile 25), gelingt es ihm ihr zu entkommen.

2.3 Analyse

bei 100 Wörtern 188 Silben 188 / 100 = 1,88 Silben im Durchschnitt

Wortschatz : bei 100 Wörtern 78 Wörter

Wortartenstruktur bei 100 Wörtern:

Nomen: 14 Verben: 23 Pronomen: 11 Adjektive: 16 Konjunktionen: 10 Präpositionen: 9 Adverbien: 5 Artikel: 8 Numerale: 2 Interjektionen: 2


3. Schluss

Zusammenfassung

Im Ganzen ist das Buch sehr verständlich, auch wenn im Text ungewöhnliche Wörter gebraucht werden, die wir heute gar nicht mehr benutzen. Joseph von Eichendorff hat es sehr romantisch verfasst verzichtet aber auf spannende Situationen. Am Ende wird jedoch alles aufgeklärt.



______________________________________________________________________________________________________________ verfasst von Philipp Henze

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