Titel: Die Geschichte von Herrn Sommer

Autor: Patrick Süskind


Gliederung

1. Einleitung

1.1 Vorwort

1.2 Personen

1.3 Inhaltsangabe

2. Hauptteil

2.1 Interpretation

2.2 Sprache/Stil

2.2.1 Analyse der Sprache

2.2.2 Erzählform

3. Quelle


1.Einleitung

1.1 Vorwort

Ich habe mich mit dem Buch ,,Die Geschichte von Herrn Sommer“ von Patrick Süskind auseinandergesetzt und werde nun den Inhalt wiedergeben und das Buch interpretieren.

1.2 Personen

Ich-Erzähler

Vater des Ich-Erzählers

Mutter des Ich-Erzählers

Herr Sommer

Frau Sommer

Carolina Kückelmann

Fräulein Funkel

Frau Funkel

1.3 Inhaltsangabe

In dem Buch,,Die Geschichte von Herrn Sommer“ von Patrick Süskind geht es um einen Ich-Erzähler der sich an Begebenheiten und Ereignisse aus seiner eigenen Schulzeit zurückerinnert.In seiner Geschichte kommt immer wieder ein Herr Sommer vor,der den Weg des Ich-Erzählers kreuzt.Herr Sommer ist irgendwann mit seiner Frau in das Dorf Unternsee gezogen.Jeder in diesem Dorf kennt Herrn Sommer,da dieser jeden Tag viele Stunden in dem Dorf spazieren geht ohne ein bestimmtes Ziel zu haben.Er scheint vor etwas davonzulaufen oder vor etwas Angst zu haben.Er hat immer einen Spazierstock und einen Rucksack bei sich. Der Ich-Erzähler saß einmal an einem Unwetter mit seinem Vater im Auto und sie sahen den klitschnassen Herr Sommer.Der Vater des Ich-Erzähler bot Herr Sommer an mitzufahren,aber der reagierte zuerst nicht.Nach nochmaliger Aufforderung des Vaters antwortete Herr Sommer nur,dass sie ihn in Frieden lassen sollen. Der Ich-Erzähler ist in eine Mitschülerin names Carolina Kückelmann verliebt.Sie wohnt in Obernsee wie alle anderen Schüler.Nur der Ich-Erzähler wohnt in Unternsee.Einmal hat Carolina angekündigt,dass sie mit ihm nach Unternsee kommt,da sie dort eine Freundin von ihrer Mutter besuchen will.Der Ich-Erzähler freut sich darauf und malt sich aus was er Carolina alles zeigen könnte auf dem Weg.Doch an dem Tag an dem sie mit nach Unternsee wollte kommt sie doch nicht mit,da die Freundin ihrer Mutter krank geworden ist. Nachdem der Ich-Erzähler gelernt hat Fahrrad zu fahren,fuhr er regelmäßig zu einer Klavierlehrerin namens Fräulein Funkel.Er und Fräulein Funkel spielten ein Duett.Als der Ich-Erzähler einmal einen falschen Ton gespielt hat wurde die Klavierlehrerin sehr böse und schrie ihn an.Diesesmal wollte er den richtigen Ton spielen,doch da sah er,dass ein Popel von der Klavierlehrerin auf der Taste klebte und er spielte wieder den falschen Ton.Er war so geschockt darüber,dass er sich auf dem Heimweg das Leben nehmen wollte,indem er von einem Baum springt.Er kletterte auf einen Baum und wollte springen,doch da sah er Herrn Sommer unter dem Baum,wie dieser ein Brot aß.Danach hatte der ich-Erzähler eingesehen das es lächerlich ist sich wegen der Klavierlehrerin das leben zu nehmen. Ein paar Jahre später starb Frau Sommer und Herr Sommer zog auf eine Dachboden. Eines Tages war der Ich-Erzähler dabei sein Fahrrad zu repariert.Dabei beobachtete er Herrn Sommer wie dieser in den See ging.Er ging immer weiter in den See bis er ertrunken ist.Erst zwei Wochen nach seinem Verschwinden fiel den Leuten auf das Herr Sommer weg war.Der Ich-Erzähler hatte nicht gesagt,was er an jenem Tag beobachtet hat,weil er an die Worte von Herrn Sommer denken musste,dass sie ihn endlich in Frieden lassen sollen.


2. Hauptteil

2.1 Interpretation

In dieser Geschichte wird von zwei Personen erzählt,die Einzelgänger sind.Die beiden Personen haben eigentlich nichts miteinander zu tun,ähneln sich aber in mehreren Punkten.Die beiden Hauptfiguren kreuzen in der Geschichte immer wieder ihren Weg.Herr Sommer will einfach nur in Ruhe gelassen werden von seinen Mitmenschen und das wird er am Ende auch,weil der Ich-Erzähler das Geheimnis,wo Herr Sommer ist,für sich behält.Der Ich-Erzähler sagt wahrscheinlich nichts,weil Herrn Sommer ihm unwissentlich das Leben gerettet hat.Herr Sommer will vor irgendwas davonlaufen.Vielleicht vor seiner eigenen Vergangenheit.Doch er wird wahrscheinlich von seiner Vergangenheit immer wieder eingeholt,weshalb er am Ende keinen anderen Ausweg mehr sieht als Selbstmord zu begehen.Der Autor will uns vielleicht damit sagen,dass wir vor unserer Vergangenheit nicht davonlaufen können und uns dieser lieber stellen sollen.

2.2 Sprache/Stil

Das Buch ist einfach zu verstehen und enthält eigentlich keine Fremdwörter.Der Satzbau der Sätze ist auch nicht kompliziert oder unverständlich.

2.3.1 Analyse der Sprache

Eine Stichprobe von 100 Wörtern: Durchschnitt der Silbenanzahl: 156 Silben bei 100 Wörtern ergibt 1,56 Silben pro Wort

2.3.2 Erzählform

Die Geschichte wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers erzählt,der sich an seine Kindheit zurückerinnert.Das Buch ist durch die Erzählweise sehr interessant geschrieben und für Jugendliche und Erwachsene geeignet.


3. Quelle

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Geschichte_von_Herrn_Sommer (17.04.09 15:13Uhr)

http://uwspace.uwaterloo.ca/bitstream/10012/756/1/mmfleish2005.pdf (17.04.09 15:19Uhr)

http://referateguru.heim.at/Sueskind.htm (17.04.09 15:25Uhr)

 
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