Titel: Biedermann und die Brandstifter

Autor: Max Frisch


Gliederung

1. Einleitung

1.1 Vorwort

1.2 Personen

1.3 Inhaltsangabe

2. Hauptteil

2.1 Interpretation

2.2 Sprache/Stil

2.2.1 Analyse der Sprache

2.2.2 Erzählform

3. Quelle


1.Einleitung

1.1 Vorwort

Ich habe mich mit dem Buch ,,Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch auseinandergesetzt und werde nun den Inhalt wiedergeben und das Buch interpretieren.

1.2 Personen

Herr Biedermann,Hauseigentümer

Babette,seine Frau

Anna,sein Dienstmädchen

Schmitz,ein Ringer

Eisenring,ein Kellner

Ein Polizist

Dr.Phil

Witwe Knechtling

Der Chor,bestehend aus den Männern der Feuerwehr

1.3 Inhaltsangabe

Gottlieb Biedermann wird in dem Theaterstück ,,Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch als ein typischer Kleinbürger dargestellt.Er hat ein selbstbewusstes Auftreten,ist im innerlichen aber Feige und versucht die Wahrheit zu vertuschen.Biedermann besitzt eine Haarwassermanufaktur,die ihn zu einem wohlhabenden Mann gemacht hat.Er beklgt sich gerade über die vielen Brandstiftungen in der Stadt,über die er was in der Zeitung gelesen hat,als ein Hausierer namens Schmitz sein Haus betritt.Schmitz handelt in dieser Situation sehr dreist und dringt in die Wohnung von Biedermann vor und lädt sich fast selbst ein,indem er Biedermann an seine Menschlichkeit erinnert.Schmitz darf auf dem Dachboden von Biedermann ein paar Nächte bleiben.Frau Biedermann ist zunächst empört und versucht Schmitz zum Gehen zu überreden,doch der hält sie davon ab,indem er ihr Gut zuredet und an ihre Menschlichkeit agiert.Ein Freund von Schmitz,der Kellner Eisenring,zieht auch auf dem Dachboden ein,ohne das Biedermann davon weiss.Biedermann beobachtet Schmitz und Eisenring dabei,wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden bringen,der aus hochentzündlichem Estrich besteht.Biedermann ist sehr wütend und stellt die beiden zu rede,doch diese Antworten mit der Wahrheit,dass sie Brandstifter sind.Biedermann lasst sich von dieser Offenheit der beiden überrumpeln und redet sich ein,dass jemand,der so etwas vorhat,niemals die Wahrheit sagen würde.Als die Polizei auftaucht,die den Selbstmord von Knechtling meldet,den Biedermann vor ein paar Tagen aus seinem Haus schmiss,als er Gewinnbeteiligung an dem Haarwasser forderte,welches eigentlich seine Erfindung war,bekam Biedermann ein schlechtes Gewissen.Er machte sich zum Komplizen von Schmitz und Eisenring,indem er behauptet,dass in den Fässern nur Haarwasser sei.Schmitz und Eisenring bereiten weiter die Brandstiftung auf Biedermanns Dachboden vor.Biedermann versucht dabei gelassen zu sein und überdeckt seine Angst,indem er immer wieder sagt,dass er an das Gute im Menschen glaubt.Er versucht mit Schmitz und Eisenring Freundschaft zu schließen,indem er sie zum Essen einlädt,da er sich nicht mehr anders zu helfen weiss.Schmitz und Eisenring fragen Biedermann,ob er ein paar Streichhölzer hätte.Biedermann gibt ihnen welche da er sich einredet,dass wenn sie Brandstifter wären selber welche hätten.Schmitz und Eisenring entzünden in der selben Nacht noch das Feuer.Biedermann und seine Frau kommen in den Flammen um.Immer wieder tritt der Chor der Feuerwehrleute auf,die dem Zuschauer klarmachen wie die Geschichte ausgehen wird und wie Sinnlos das Handeln von Biedermann ist.


2. Hauptteil

2.1 Interpretation

Da Biedermann und die Brandstifter ein Werk nach dem 2.Weltkrieg ist,glaube ich das Max Frisch mit diesem Werk auf die Dummheit der Menschen während des Nationalsozialismus anspielt.Biedermann ist gleichzusetzen mit dem Deutschen Volk und die Brandstifter sind gleichzusetzen mit Hitler.Genau wie die Brandstifter hat Hitler sein Vorhaben öffentlich gemacht,aber niemand hatte den Mut sich gegen ihn zu stellen,genau wie Biedermann.Biedermann wollte einfach nur seine Ruhe haben und hat aus Angst nichts gegen die Brandstifter gemacht.Er war feige und hatte Angst vor Konsequenzen.Der Chor,der immer wieder auftaucht,könnte das Gewissen von Biedermann sein,dass ihm rät aufzupassen.

2.2 Sprache/Stil

Das Buch ist einfach geschrieben und leicht zu verstehen.Es besitzt eigentlich keine unverständlichen Wörter oder komplizierte Satzbauten.Das Buch ist geschrieben wie ein Theaterstück und hat leicht verständliche Einleitungen zu jedem Kapitel.

2.3.1 Analyse der Sprache

Eine Stichprobe von 100 Wörtern: Durchschnitt der Silbenanzahl: 184 Silben bei 100 Wörtern ergibt 1,84 Silben pro Wort

2.3.2 Erzählform

Das Buch ist aus meiner Sicht für Jugendliche und Erwachsene geeignet,da die Sprache leicht zu verstehen ist und fast keine Fremdwörter benutzt worden.Die Geschichte ist nicht nur traurig und langweilig sondern auch makaber,was die Geschichte wirklich interessant macht.


3. Quelle

http://de.wikipedia.org/wiki/Herr_Biedermann_und_die_Brandstifter (13.04.09 17:34Uhr)

http://referateguru.heim.at/Biedermann.htm (13.04.09 17:52Uhr)

 
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