FOI2A

Robert Ringleb

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Einleitung

Vorwort

Ein Zitat “Das Wort ist das Schwungrad auf der Achse der Gedanken” von H.V.Kleist soll erörtert werden. Die Ausführungen sollen dabei begründet und das RVA-Modell berücksichtigt werden. Begonnen wird mit grundlegenden Definitionen von einzelnen Begriffen des Zitates.

Definition

Schwungrad

Das Schwungrad ist ein schweres Rad zum Ausgleichen des unregelmäßgigen Ganges einer Maschine. Desweiteren wird es dazu genutzt Rotationsenergie zu speichern.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwungrad&oldid=78442891

Wort

Ein Wort ist die sprachliche Äußerung des Menschen mit bestimmtem Bedeutungsinhalt. Zudem bildet es die kleinste selbständige Einheit der Sprache.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wort&oldid=78619354

Achse

Die Achse ist eine längliche Vorichtung zum Aufhängen der Räder eines Fahrzeugs.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Achse_%28Technik%29&oldid=77644099

Gedanke

Ein Gedanke ist eine Vorgang, der Inhalt oder das Ergebniss des eigentlichen Denkens.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gedanke&oldid=73691717

Heinrich von Kleist

“Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Kleinen Wannsee in – damals bei – Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“[1] und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O…”

(http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich_von_Kleist&oldid=78701216)

Hauptteil

“Das Wort ist das Schwungrad auf der Achse der Gedanken”

Reizverarbeitungsmodell

(Kommt)

Schwungrad und Zitat

Ein Schwungrad dient dem Speichern von kinetischer Energie. Die Allegorie zum Zitat besteht wohl darin das Worte, seien sie gesprochen oder niedergeschrieben, die Gedanken des Menschen in Bewegung halten, sie antreiben oder schlicht speichern. Das Speichern bleibt jedoch kein dauerhafter Zustand, da sie mit der Zeit verloren gehen und durch neue ersetzt werden. Dies ist Ähnlich der praktischen Nutzung eines Schwungrads. Ein weiterer Effeckt ist das die Stabilisierung eines Gedankenvorgangs. Längere Denkvorgänge können mit der Zeit einseitig werden und in einer Art Sackgasse enden. Worte können den Denkenden beeinflussen und in eine andere Richtung drängen oder leiten, beziehungsweise den Denkvorgang aus der Sackgasse herausmanövrieren.

Schluss

Die These lässt sich gut auf Kommunikation anwenden. Sofern sie richtig Interpretiert wird. Eine Übereinstimmung zwischen Kommunikation und der These lässt sich anhand praktischer Beispiele darstellen.

 
bbs/aufsatz_-_schwungrad_der_gedanken.txt · Zuletzt geändert: 2010/09/15 09:05 von 91.3.176.60
 
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