Kapitel 4 des Nachwortes

Im Kapitel 4 des Nachwortes „Gegen literarischen verrat am Soldaten des 1 Weltkriegs“ werden verschiedene Kritiken an Remarques Buch „Im Westen nichts neues“ vorgebracht. Es wird geschrieben das Remarque den Heldengeist der Soldaten besuddeln will, indem er ihr verhalten als niedrig darstellt. Ausserdem wird ihm vorgeworfen das er kein Politischen Lösungen für die künftige Kriegsvermeidung parat hat und das er mit seinem Motto keine Stellung bezieht.

• Franz Arthur Klietmann Autor der Anti Remarque Schrift „Im Westen wohl was neues“ Er möchte Remarques Motto mit allen mitteln bekämpfen.

• Gottfried Nickl klagt an dem Buch an das die Soldaten zu Tieren degradiert werden dessen Tod sinnlos ist.

• Ernst Jünger meint es ist eine Pflicht dem sterben der Soldaten einen Sinn zugeben.

• Philipp Witkop Autor „Kriegsbriefe gefallener Studenten“ er ist gegen den Wehrkraft zersetzenden Einfluss von Remarque.

Daniel Schwalm8-)

 
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