Aufsatz zu dem Sprichwort: „Müßiggang ist aller Laster Anfang“ von Timo Elges

Gliederung:

1. Einleitung 1.1 Vorwort 1.2 Definitionen 1.2.1 Definition zu Müßiggang 1.2.2 Definition zu Laster 1.3 Strukturnetz 2. Hauptteil 2.1 Erörterung 2.2 Stellungnahme 3. Schluss 3.1 Zusammenfassung 3.2 Fazit 3.3 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Vorwort

Sprichwörter, die eine Volksweisheit darstellen, gibt es schon ewig. Bei vielen kann man kaum den Ursprung oder die Herkunft feststellen. Eine solche Volksweisheit ist sicherlich „Müßiggang ist aller Laster Anfang“, welche sich schon durch viele Generationen bewahrheitet hat.

In diesem Aufsatz werde ich dieses Sprichwort in Berücksichtigung des geschichtlichen Zusammenhangs erörtern.

1.2 Definitionen

1.2.1 Definition zu Müßiggang

Müßiggang ist das Aufsuchen der Muße, das entspannte und von Pflichten freie Ausleben, nicht die Erholung von besonderen Stresssituationen oder körperlichen Belastungen. Er geht z. B. mit geistigen Genüssen oder leichten vergnüglichen Tätigkeiten einher. In der Umgangssprache besitzt der Müßiggang – im Gegensatz zur Muße – eine negative Konnotation und wird oft mit Faulheit in Verbindung gebracht. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BC%C3%9Figgang 12.11.07 - 18:00 Uhr

1.2.2 Definition zu Laster

Das Laster (von althochdeutsch: lastar, Schmach, Tadel, Fehler) ist eine schlechte Angewohnheit, von der jemand beherrscht wird. Oft bezeichnet es auch eine ausschweifende Lebensweise. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Laster 12.11.07 - 18:15 Uhr

1.3 Strukturnetz

Kann hier leider nicht mit den Relationen dargestellt werden.

2. Hauptteil

2.1 Erörterung

Mit diesem Sprichwort will der Volksmund sagen, dass man nicht träge oder faul an eine Sache heran gehen soll, weil man sie dadurch nur aufschiebt und der Berg an Arbeit immer größer wird. Des Weiteren wurde der Müßiggang in der christlichen Theologie in die sieben Hauptlaster oder Wurzelsünden eingeordnet, die ihrerseits die Todsünden nach sich ziehen können. Viele solcher Volksweisheiten entwickeln sich weiter oder werden abgewandelt in neuzeitigere Formen wie „Morgenstund hat Gold im Mund“. Auf die heutige Zeit trifft dieses Sprichwort also genauso zu wie früher, da viele Leute die Arbeit gern aufschieben, bis es zu viel wird.

2.2 Stellungnahme

Da diese Sprichwort generationenübergreifend ist und auch in leicht abgewandelten Versionen bekannt ist, trifft es in dieser Zeit immer noch genauso gut zu.

3. Schluss

3.1 Zusammenfassung

Zusammengefasst muss man sagen, dass dieses Sprichwort immer noch stimmt, da sich fast jeder leicht von seiner Arbeit ablenken lässt und damit seine Arbeit aufschiebt.

3.2 Fazit

Im Fazit muss man sagen, dass dieses Sprichwort auch in leicht abgewandelter Form weiter zutreffend ist.

3.3 Literaturverzeichnis

 
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